
Dabei wird mehr in Straßen und andere Vorhaben investiert als bisher. Allerdings kommen Investitionen von sieben Millionen Euro, die im Agroneum geplant sind, noch einmal auf den Prüfstand. Der Kreis will erreichen, dass der eigene Finanzierungsanteil dabei etwas geringer wird, dafür sollen noch Fördermittel vom Land eingeworben werden sollen.
Redner mehrere Fraktionen sagten voraus, dass es angesichts der derzeitigen politischen Lage mit stark gestiegenen Energiekosten und anderen schwierigen Entwicklungen für 2023 wohl nochmal eines Kreis-Nachtragshaushaltes bedürfen wird.
Jetzt sei noch nicht absehbar, wie sich die Einnahmen und Ausgaben konkret 2023 entwickeln werden. Beim Energiesparen sieht sich der Landkreis auf einem guten Weg. Bisher habe man beim Strom 10 Prozent und bei Wärme 30 Prozent eingespart, sagte Vize-Landrat Thomas Müller. Dabei habe das Wetter geholfen, aber auch verstärktes Home-Office und eine dadurch „optimierte Raumbelegung“ in der Verwaltung beigetragen.







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