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Land stellt 2019 so viele Referendare ein wie nie zuvor

2. Oktober 2019

In Mecklenburg-Vorpommern haben gestern 99 Referendare ihren Vorbereitungsdienst an den staatlichen Schulen begonnen. Damit hat das Land in diesem Jahr insgesamt 446 Referendare eingestellt. Das sind so viele wie nie zuvor. Im vergangenen Jahr haben 335 Referendare ihren Vorbereitungsdienst an den Schulen begonnen, 2017 waren es 366.

„Für die angehenden Lehrer beginnt heute eine weitere wichtige Etappe ihrer Ausbildung. Sie können nun anwenden, was sie an der Universität gelernt haben und Praxiserfahrungen sammeln. Ich wünsche ihnen dabei viel Erfolg“, sagte Bildungsministerin Bettina Martin. „Der 1. Oktober ist erst zum zweiten Mal ein zusätzlicher Einstellungstermin. Die Einstellungszahlen zeigen, dass dieser zusätzliche Termin wichtig ist und angenommen wird. Ich freue mich über alle, die sich nach ihrem Referendariat für eine Schule im Land entscheiden. Wir können gut ausgebildete Lehrkräfte gut gebrauchen“, warb Martin.

Von den 99 Referendaren beginnen 21 den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen, acht das Referendariat für das Lehramt für Sonderpädagogik, 15 das Referendariat für das Lehramt an Regionalen Schulen, 43 das Referendariat für das Lehramt an Gymnasien und 12 das Referendariat für das Lehramt an beruflichen Schulen.

Mecklenburg-Vorpommern stellt viermal im Jahr Referendare an den Schulen ein – so oft wie kein anderes norddeutsches Bundesland. Einstellungstermine sind der 1. Februar, 1. April, 1. August und 1. Oktober.


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