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Landeskriminalamt warnt vor Pokémon-Gefahren

15. Juli 2016

Es grassiert auch bei uns in Mecklenburg-Vorpommern, das Pokémon-Fieber. So sehr, dass sich sogar das Landeskriminalamt zu einer Mitteilung veranlasst sieht.

Das Spiel, das sowohl Kinder als auch Erwachsene mit wachsenende begeisterung auf ihren Smartphones spielen, scheint nämlich dazu zu führen, dass der eine oder andere nicht mehr nach links und rechts schaut und deshalb sowohl sich auch als andere gefährdet.

PokeDie virtuellen Monster lenken ab und verleiten zu riskanten Aktionen.
Es ist Urlaubszeit, die Sommerferien stehen an und Beispiele wie Pikachu auf der anderen Straßenseite, Taubsi auf den Bahnschienen bis hin zu Krabby an der Kaikante machen die Problemlage deutlich.

Von der Fortsetzung der Monsterjagd mit dem Rad oder gar Auto wird dringend abgeraten. Der Hinweis des Landeskriminalamtes M-V: Vergesst bei all dem Spielspaß nicht, auf die Umgebung zu achten!
Eltern sollten das Spiel mit ihren Kindern gemeinsam ausprobieren und dabei über die Gefahren aufklären.
Ansonsten: Viel Spaß mit den kleinen Monstern!


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