
Weiter kam es zu Forderungen diverser Geldbeträge, die als Hilfestellung für zum Beispiel medizinische Behandlungen deklariert worden waren. Außerdem sollen die Betrüger der Frau vorgegaukelt haben, dass der Engländer unverschuldet in einem türkischen Gefängnis inhaftiert worden sei.
Das Geld für die Kaution überwies die arglose Geschädigte ebenfalls. Aufgrund der folgenden, eigenen Zahlungsunfähigkeit bat die 84-Jährige schließlich ihre 70-jährige Bekannte um finanzielle Hilfe. Auch dieses Geld soll die Frau der vermeintlichen Internetbekanntschaft überwiesen haben. Gesamtschaden: circa 90.000 Euro.
Als die 70-Jährige schließlich über die Ursache der finanziellen Probleme ihrer Bekannten aufgeklärt wurde, sei der Verdacht der Betrugshandlung aufgekommen und die Strafanzeige bei der Polizei erstattet worden.
Das eingeleitete Strafverfahren wurde durch die Kriminalpolizei in Sanitz übernommen.












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