
Sein 30-jähriger Mitbewohner musste gestern ebenfalls im Stralsunder Krankenhaus behandelt werden und konnte es aber bereits wieder verlassen.
Bei Ermittlungen im Haus der Geschädigten, in dem sich insgesamt zwei Wohnungen befinden, wurde ein technischer Defekt an der Heizungsanlage festgestellt. Aufgrund dieses Defekts strömte offenbar Kohlenmonoxid in den Heizungsraum und vermutlich von dort aus weiter über Lüftungs- und Kabelschächte in die Wohnungen. Ein Fremdverschulden wird nach gegenwärtigem Kenntnisstand durch den Kriminaldauerdienst Stralsund ausgeschlossen.
Nach Abschluss des Einsatzes begannen die Reparaturarbeiten an der Heizungsanlage sowie die Nachrüstung eines Kohlenmonoxid-Warnmelders. Diese Warnmelder kosten nicht viel, können aber lebensrettend sein.












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