
Günther: „Hinweise zu einer möglichen Verstärkung der Sonnenempfindlichkeit sind im Beipackzettel aufgeführt. Wer dennoch unsicher ist, sollte Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker halten.“ Diese können gegebenenfalls auch eine Alternative zum eigentlichen Präparat empfehlen. Wenn Patienten über einen längeren Zeitraum die fraglichen Präparate einnehmen, kann sich das Anbringen UV-undurchlässiger Folien an Fenstern lohnen, da UV-A-Strahlen auch durch das Fensterglas gelangen.
Zusätzlich zu den besonderen Vorsichtsmaßnahmen sollten Betroffene sich aber auch an die gängigen UV-Schutz-Empfehlungen halten. Generell ist es hilfreich, Sonnenlicht möglichst zu meiden. Ist das nicht möglich, sollten gerade Menschen mit einer sonnenempfindlichen Haut vorzugsweise auf UV-Schutzmittel mit einem hohen UV-A-Schutz zurückgreifen und am besten zusätzlich einen textilen Sonnenschutz verwenden.







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