
Im Jahr 2024 waren 55.375 Personen (69,8 Prozent) vollzeitbeschäftigt. Das stellt erneut eine Verringerung zum Vorjahr dar (-0,4 Prozentpunkte). Einer Teilzeitbeschäftigung gingen 23.930 Personen nach. Unter ihnen befanden sich 325 Altersteilzeitbeschäftigte. Die Teilzeitquote lag bei 30,2 Prozent (Vorjahr: 29,8 Prozent).
Der Anteil der Arbeitnehmer lag mit 73,9 Prozent (58.575 Personen) minimal unter dem Vorjahresniveau. Verbeamtet oder als Richter bzw. Richterin tätig waren 26,1 Prozent der Beschäftigten (20.730 Personen).
Seit dem Jahr 2018 erhöhte sich der Personalbestand des Landes kontinuierlich und betrug im Jahr 2024 mit 38.760 Personen 110,2 Prozent des Bestandes von 2018. Umgerechnet in Vollzeitäquivalenten entsprach das beim Personal des Landes einem Anstieg auf 108,6 Prozent (35.990 Vollzeitäquivalente).
Der Anstieg resultiert unter anderem aus einer Zunahme im Bereich der Schulen um 2.140 Beschäftigte.
Das Personal der Gemeinden und Gemeindeverbände stieg mit 27.640 Beschäftigten im selben Zeitraum auf 112,8 Prozent an. Das entsprach umgerechnet in Vollzeitäquivalenten 25.545 und einer Erhöhung auf 113,3 Prozent.







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