
Warens Stadtvertreter haben dem Vorhaben bereits ihr Okay gegeben und denken zugleich über verschiedene Verkehrsänderungen im gesamten Kietz- und Amtsbrink-Viertel nach.
Obwohl jetzt vier Gebäude gebaut werden sollen, entstehen nicht mehr Wohnungen, denn die Häuser werden niedriger – laut Planer André Melzer von der ign Waren GbR das höchste mit drei Etagen plus ein Staffelgeschoss.
In zwei Gebäuden sind Tiefgaragen vorgesehen und zum Parkplatz Müritzeum Carports, die gleichzeitig als Lärmschutz dienen sollen. „Gedacht sind diese Wohnungen sowohl für jüngere als auch für ältere Mieter“, so André Melzer.
Großen Wert lege die WWG als Bauherr wie schon im benachbarten „Rosengarten“ auf eine großzügige Park- und Grünanlage.
Um das Projekt allerdings realisieren zu können, muss der Verkehrsgarten, der sich heute noch auf dem etwa 10 000 Quadratmeter großen Grundstück befindet, verlegt werden. Dazu habe es bereits verschiedene Gespräche gegeben. Das Ergebnis: Ein neuer Verkehrsgarten auf dem heute noch unbefestigten Festplatz am Mini-Spielplatz in Kombination mit einem dann größeren Spielplatz.
In einer Einwohnerversammlung informiert die Stadt am kommenden Mittwoch, 6. Januar, ab 18 Uhr im Jugendzentrum „JOO!“ über das Vorhaben.
Die Warener Wohnungsgenossenschaft verfügt gegenwärtig über etwa 1600 eigene Wohnungen und hat seit der Wende rund 80 Millionen Euro in Waren investiert. Die meisten Aufträge gingen nach Aussage von Vorstand Mike Albrecht an einheimische Firmen.








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