- Anzeige -
Anzeige

Wir sind Müritzer – das Original

Das lokale Netzwerk an der Müritz

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

Zielgenau werben – Müritz Werbung

MV: Immer mehr Kinder werden ganztags betreut

Immer mehr Kinder werden in Mecklenburg-Vorpommern ganztägig in Kindertageseinrichtungen betreut, gebildet und gefördert. Während im Jahr 2019 noch rund 72 Prozent der Kinder ganztägig betreut wurden, waren es im vergangenen Jahr bereits 80 Prozent.Die Anzahl der Familien, die einen Teilzeitplatz in Anspruch genommen haben, im gleichen Zeitraum von 27 auf 20 Prozent verringert. Die Förderung beträgt bei einem Ganztagsplatz 50 Stunden pro Woche, bei einem Teilzeitplatz 30 Wochenstunden.  

„Diese Entwicklung zeigt, dass wir mit der beitragsfreien Kita den Weg für mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit ebnen, indem wir allen Kindern, unabhängig ihrer sozialen Herkunft, die Möglichkeit einer qualitativ hochwertigen Kindertagesförderung bieten. Auch tragen wir mit der kostenlosen Bildung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Rechnung, denn die Eltern haben die Möglichkeit, ihren Beruf in Vollzeit auszuüben. Gleichzeitig werden ihre Kinder in den Kitas und bei der Kindertagespflege vielseitig und liebevoll gebildet, erzogen und betreut“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg.  

Seit sechs Jahren sind Krippe, Kita, Kindertagespflege und Hort für Eltern in Mecklenburg-Vorpommern beitragsfrei. Die dafür entstehenden jährlichen Kosten von über 230 Millionen Euro werden allein durch das Land getragen.  

Insgesamt belaufen sich die Ausgaben des Landes für die Kindertagesförderung derzeit auf knapp 533 Millionen Euro jährlich. Das entspricht 55,2 % der Gesamtkosten, die weitere Mittel werden durch die Kommunen getragen.  

Im Forum „Gute Kita 2030“ berät die Landesregierung gemeinsam mit allen Beteiligten der Kindertagesförderung über Maßnahmen zu einer zukunftsfähigen Ausgestaltung der Kindertagesförderung in Mecklenburg-Vorpommern. In einem intensiven und ergebnisoffenen Austausch werden zentrale Leitfragen identifiziert und Vorschläge für notwendige Veränderungen erarbeitet. Der Prozess ist bewusst über die laufende Wahlperiode hinaus angelegt und wird unter anderem durch eigenverantwortlich arbeitende Arbeitsgruppen fortgeführt. Folgende Arbeitsgruppen wurden gebildet:

Arbeitsgruppe I: qualitativ hochwertige Bildung, Erziehung, Betreuung und Förderung
Arbeitsgruppe II: Pädagogisches Personal
Arbeitsgruppe III: Perspektiven und Bedarfe von Eltern und Kindern
Arbeitsgruppe IV: Finanzierung, Bedarfsplanung, demografischer Wandel und Sicherung der Kindertageseinrichtungen.

3 Gedanken zu „MV: Immer mehr Kinder werden ganztags betreut“

  1. Wieviele Stunden hat eine Woche, 7 Tage?
    168.
    Davon 48 für Sa und So abgezogen.
    Macht 120, für Mo bis Fr.
    Ein Kind von 1 bis 6 Jahren schläft pro Tag durchschnittlich, 13h.
    Das mal 5 (mal 7) ergibt 65 h(91h).
    Von den 120h von Mo -Fr schläft also ein Kind 65h (+ Wochenende 7×13=91h).
    Bleiben von den 120h 55 Stunden.
    Bei Ganztagsbetreuung von 50h bleiben FÜNF STUNDEN Wachzeit in der Familie, von Mo bis Fr. Wenn es mehr ist, geht das von der Nachtschlafenszeit der Kinder ab (Wege, Termine usw).

    Rechnet man mit dem Wochenende:
    168h -91h Schlaf -50h Vollzeitbetreuung = 27h WACHZEIT zu Hause, in der Familie.

    Frage, wer erzieht hier die Kinder?
    Welche Rolle wird Eltern hier überhaupt noch „gewährt“?

    Was bedeutet in dem Zusammenhang „Vereinbarkeit von Arbeit und Familie“?

    WAS BEDEUTET DAS FÜR KINDER?
    Bindung
    Beziehung
    Persönlichkeitsentwicklung
    Bedürfnisberücksichtigung?

    Wer DAS nicht will, bzw anders lebt muss natürlich gegen „unsere Demokratie“ sein.
    Dass Eltern i.d.R. nichts anderes übrig bleibt, sich diesem Regime zu unterwerfen, weil sie sonst geringere Sozialleistungen bekommen, , wegen „gesteigerter Erwerbspflicht“, oder schlicht den Lebensunterhalt nicht zusammenkratzen können, dass untweniltsberrchtigte Kinder grundsätzlich mehrheitlich (85%) zu wenig. bzw keinen Unterhalt bekommen und die Rückforderungsqufügtbei säumigin Unterhaltspflichtiger im LK bei nur 16%(!) liegt (Info JA), fügt sich ins Bild.
    Die „Hoheit über den Kinderbetten“(Olaf Scholz) ist längst viel weiter.
    Sie entspricht der Vorstellung von Ex-Innenministerin Faeser (SPD), dass Staat „viel früher“ auf Gedanken und Einstellungen der Kinder Einfluss nehmen muss. in seinen Istitutionen, weil „schädliche Meunungen und Haltungen“ vor allem in Familien geprägt würden.
    „Vater Staat“ nimmt den Bürgern in seiner unendlichen Fürsorge, die KINDER AB.
    Mit standardisierten Bildungs-und Erziehungsplänen, nach der von IHM vertretenen ideologischen Richtung und definierter Art und Weise, Kinder zu ihm nützlichen Bürgern heran zu ziehen.
    Zugleich verweist „Staat“ auf SEINEN Erziehungsauftrag, der GLEICHWERTIG zu dem der Eltern sei( angeblich sich ergebend aus Artikel 7 Bildung(GG) und nach Artikel 6(GG) Familie, Kinder…, dem dort definierten Wächteramt “ der staatlichen Gemeinschaft“).
    Also, wird, denklogisch, jede Abweichung als Systemfeindlichkeit, Infragestellen „des Staates“ umdefiniert und ELTERN, die IHR NATURRECHT, ihr Elternrecht, nach Artikel 6 GG und Menschenrechten, für IHRE Kinder gestalten und leben wollen, vorgehalten , „dem Staat“ SEINE Kinder zu entziehen.
    Familie wird so zum unter Generalverdacht stehenden Umstand, dem abgeholfen werden muss.
    Geschickt gedreht.
    Hier in MV kommt oft eine gewisse Ostalgie dazu, mit der Erzählung:“ war doch alles bestens. Uns hat es doch auch nicht geschadet.“

    Wirklich?

    1. Atmen Sie.

      1. Niemand zwingt Sie die volle Stundenzahl zu nutzen.
      2. Niemand zwingt Sie Ihr Kind betreuen zu lassen, wobei es in vielen Kindern für die geistige Entwicklung der Kinder von Vorteil ist, wenn diese auch vom Elternhaus differenzierte Bildung und Erziehung erleben. Von sozialen Kontakten sprechen wir da noch nicht einmal.
      3. Nutzen Sie das Angebot nicht und möchten Ihre Kinder selbst betreuen, sollten Sie in der Lage sein den finanziellen Verlust selbst zu regulieren.
      Kinder kosten Geld. Das weiß man auch vor der Zeugung.
      Etwas Weitsicht und Planung sollte schon investiert werden wenn man neues Leben schafft.
      4. Ja, wir hatten dieses System bereits zu DDR Zeiten und gemessen an den Zahlen der psychologischen Erkrankungen könnte man meinen, es war gar nicht so schlimm. Wie ist Ihr Verhältnis zu Ihren Eltern? Meines ist sehr gut und das „trotz“ DDR-Kindergartens. Vielleicht ist die Zeit, welche man aktiv mit seinen Kindern verbringt einfach wesentlich entscheidender. Anwesenheit ist nicht mit bewusster Zeitgestaltung zu verwechseln.

      Etwas weniger Social Media, etwas mehr Basteln, Tierpark und Kinderbücher.

      Wie man das finanziert?
      In dem man arbeitet und seine Kinder dann 16Uhr von der Kita abholt.
      Da bleiben dann sogar noch knapp 3h pro Tag bis der Sandmann kommt ;)

Die Kommentare sind geschlossen.

Community

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Bereitschaftsdienste Müritz

Wetter Müritz

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen
kachelmannwetter.com
Nach oben scrollen