
Die Schulung umfasst sechs flexibel buchbare Module mit insgesamt neun Unterrichtseinheiten und kann sowohl in Präsenz als auch online besucht werden. Damit ist die Teilnahme auch ortsunabhängig möglich.
Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Themen:
- Wie finde ich mich im Versorgungssystem zurecht?
- Welche Hilfsangebote gibt es für Patienten und Familien?
- Wie begleite ich Erkrankte einfühlsam im Alltag – ohne mich selbst zu überlasten?
- Wie können Tabus abgebaut und Berührungsängste überwunden werden?
„Je mehr Menschen Wissen und Handlungssicherheit haben, desto weniger Unsicherheiten bestehen im Umgang mit Krebs“, erklärt Johanna Schmidt, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ansprechpartnerin für die Schulung am CCC-MV. „Teilnehmer werden befähigt, Erkrankte besser zu begleiten und sich bei Interesse in die Arbeit des CCC-MV in verschiedenen Bereichen einzubringen.“
Das Programm ist Teil einer bundesweiten Initiative, die bereits in Niedersachsen erfolgreich erprobt wurde. „Wir freuen uns, die Schulung nun auch in Mecklenburg-Vorpommern anbieten zu können und so den Kreis der Unterstützer für die Krebsmedizin weiter auszubauen“, sagt Prof. Dr. Jörg Haier, Direktor des CCC-MV. Das landesgeförderte CCC-MV ist das erste gemeinsame onkologische Exzellenzzentrum in Mecklenburg-Vorpommern. An den Universitätsmedizinen Rostock und Greifswald werden Patientenversorgung, Forschung und Lehre auf hohem Niveau vereint.
Weitere Informationen und Anmeldung:
Johanna Schmidt
Comprehensive Cancer Center Mecklenburg-Vorpommern
Tel.: 0381 494-45804
E-Mail: lehre.umr@ccc-mv.de
Weitere Informationen zum Programm auch online unter: ccc-mv.med.uni-rostock.de/fuer-patienten-1/onkohelfer
Bildquelle: CCC-MV







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