
Die Mitarbeiter der Mecklenburger Backstuben GmbH können davon ein Lied singen. Seit Jahren unterzieht sich das Familienunternehmen einer strengen Überprüfung, um das so genannte IFS-Zertifikat zu erlangen. Klingt trocken, ist aber alles andere als das. Selbst eine Pfütze auf dem Parkplatz kann da zum Problem werden.
Wir wollten es genauer wissen.
Die Sicherheit der Kunden hat bei der Mecklenburger Backstuben GmbH oberste Priorität. Auch deshalb unterzieht sich das Unternehmen mit seinen rund 500 Mitarbeitern jährlich dieser strengen Überprüfung. Die IFS-Zertifizierung dient in allererster Linie der Gesundheit der Verbraucher und soll Lebensmittelskandale von vornherein verhindern.
Die Backstuben GmbH hat die IFS-Zertifizierung jetzt zum siebenten Mal in Folge mit besten Ergebnissen (High Level) beendet.

Außerdem legen Tester großen Wert auf eine lückenlose Dokumentation, denn es muss jederzeit nachvollziehbar sein, woher, welcher Rohstoff kommt. „Wir können auf Anhieb sagen, welcher Getreidehalm in welchem Brot steckt“, so Kathrin Rossa.
Wie unverzichtbar das von den IFS-Prüfern ebenfalls geforderte „Krisen-Team“ ist, hat sich vor etwa zwei Jahren gezeigt, als in der Backstube ein Brand ausbrach. „Jeder wusste durch die regelmäßigen Übungen sofort, was zu tun ist. Auch deshalb konnte Schlimmeres verhindert werden.“
IFS=International Featured Standards













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