
Diese wurde nach den Vorgaben der DIN 18040-3 für barrierefreie Verkehrs- und Freianlagen errichtet. Die Rampe besitzt eine Längsneigung von maximal sechs Prozent und verfügt über Zwischenpodeste zum Ausruhen. Mit einer Nutzungsbreite von 2,50 Metern ist ausreichend Platz für die Begegnung von Fußgängern und Rollstuhlfahrern gegeben. Entlang der Rampen wurden Winkelstützelemente zur Hangsicherung und ein Edelstahlgeländer zur Absturzsicherung installiert.
Zur landschaftlichen Einbindung und Erosionssicherung wurden die angrenzenden Böschungen bepflanzt und mit Erosionsschutzmatten aus Kokos und Jute befestigt. Der Verlauf der Anlage liegt außerhalb geschützter Biotope. Die Beeinträchtigungen für Natur und Landschaft wurden nach Angaben von Bürgermeister Thomas Beckmann als vertretbar eingestuft und durch entsprechende Ausgleichsmaßnahmen kompensiert.

„Mit dem neuen barrierefreien Zugang verbessert die Gemeinde Klink nicht nur die Verkehrssicherheit und Zugänglichkeit, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Barrierefreiheit und Inklusion im öffentlichen Raum sowie zur touristischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Region. „Wir danken den ausführenden Firmen, HTS Müritz GmbH, MAW Metallverarbeitung und Anlagenmontage Waren GmbH, der Firma Wolf (Bepfanzung) und dem Ingenieurbüro Sieder sowie den Behörden für Hilfestellung und Förderung, dem Amt Seenlandschaft Waren, dem Landkreis MSE, dem Land MV und dem Grünsprektrum – Landschaftökologie.“ so der Bürgermeister Thomas Beckmann bei der Eröffnungsrede. Bei schönstem Sonnenschein und pünktlich um 11 Uhr konnte die Baumaßnahme gestern nach einem guten Jahr Bauzeit übergeben werden.








Das ist eine prima Sache für die 500? Bewohner in Klink! Da man in dem Dorf nicht parken kann und wohl kaum jemand aus Waren anwandern wird hätte wohl auch der Zugang/Barrierefrei! am Schloss gereicht!