Die Arbeitnehmervertretung hat für den morgigen Donnerstag, 8. Januar, die Bediensteten der Straßenbauverwaltung des Landes zum Streik aufgerufen. Betroffen sind die Straßenbauämter Neustrelitz, Stralsund und Schwerin sowie die dazugehörigen Straßenmeistereien und das Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Hintergrund sind die aktuellen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder. Durch den Streikaufruf kann es zu personellen Engpässen im Winterdienst kommen.
Die Straßenbauverwaltung Mecklenburg-Vorpommerns wird dennoch alles versuchen, die Landes- und Bundesstraßen morgen möglichst schnee- und eisfrei zu halten. Der Ausfall des eigenen Personals wird so gut wie möglich mit Fremdfirmen kompensiert. Dies wird jedoch je nach Witterungslage nicht in allen Bereichen in vollem Umfang gelingen. Aufgrund des anhaltend kalten Wetters mit Schneefall ist somit insbesondere in den Morgenstunden Glätte auf den Fahrbahnen nicht auszuschließen. Autofahrer sollten daher in besonderem Maße darauf achten, an die jeweilige Straßensituation angepasst zu fahren und aufeinander Rücksicht zu nehmen.
Die Straßenbauverwaltung des Landes betreut im Winterdienst insgesamt rund 6.300 Kilometer Straßen, davon etwa 2.000 Kilometer Bundesstraßen, circa 3.300 Kilometer Landesstraßen und mehr als 1.000 Kilometer Kreisstraßen. Im Winterdienst arbeiten in den 25 Straßenmeistereien des Landes rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Bedarf im Schichtdienst.







Hauptsache Montag wenn Frau Schwesig nach Waren kommt sind die Straßen Schnee und Eisfrei.Nicht das sie mit ihr Gefolge noch ins rutschen kommt.😂😂😂