
Die Schüler hatten im Vorfeld Sponsoren für ihre Runden um den Sportplatz gesucht, um mit jedem gelaufenen Meter möglichst viel zur Spendensumme beitragen zu können. Insgesamt wurden in einer Stunde 1241 Runden gelaufen und die phantastische Summe von 19 134 Euro erreicht.

Mittlerweile leitet Katrin Rohde mehrere Bildungseinrichtungen, die nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ arbeiten. Frau Rohde hat in einem eindrucksvollen Vortrag in Torgelow am See noch einmal deutlich gemacht, dass Bildung und Aufklärung das zentrale Ziel sein müssen, um Menschen langfristig ein selbstbestimmtes Leben in ihrem eigenen Land zu ermöglichen.

„Nach dem Vortrag von Frau Rohde waren wir alle besonders motiviert“, schildert Mario Lehmann die Stimmung während des Laufs. Und weiter: „Wir sind alle an unsere Leistungsgrenze gegangen. Wir wussten: Jeder Meter zählt!“ Im Hinterkopf hatten wahrscheinlich auch alle den Namen des Projekts: A.M.P.O. – Association managré nooma pour la protection des orphelins – d.h. Verein zum Schutz von Waisen: Das Gute geht nie verloren.








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