
Gleichzeitig stehen sie im engen Austausch mit der Kinder- und Jugendhilfe, dem Gesundheitswesen aber auch mit Schulen und Kitas der Region. „So sollen betroffene Kinder und Familien identifiziert und an die passenden Angebote verwiesen werden“, erklärte Drese.
Um passende Strategien für den Aufbau der Regionalstellen, die Ansprache von Betroffenen und die Vernetzung mit Partnern zu entwickeln, trafen sich Vertreter der Regionalstellen gestern zu einem ersten Workshop in Schwerin.
„Damit sind wir nach dem Start des KipsFam-Projektes im Sommer dieses Jahres schon sehr weit gekommen. Die ersten Regionalstellen haben den Betrieb bereits aufgenommen, weitere werden folgen. Ich bin mir sicher, dass wir so wichtige Strukturen schaffen, um die Situation der betroffenen Kinder und Familien nachhaltig zu verbessern.“
Das Sozialministerium fördert das Projekt KipsFam mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF+). Insgesamt stehen bis 2027 fünf Millionen Euro zur Verfügung.







Neueste Kommentare