
Zusätzlich wurde ein Diensthundführer mit Fährtenhund angefordert, der sich ebenfalls zur Wohnanschrift begab. Die vor Ort eingetroffenen Funkwagenbesatzungen führten die erste Befragung der Mutter durch und gaben die Personenbeschreibung an die anfahrenden Einsatzkräfte weiter. Der Junge wurde zwischenzeitlich gegen 18.15 Uhr auf der Brücke über die A 20 bei Völschow durch eine Bewohnerin der Gemeinde Jagetzow festgestellt, von ihr zu seinem Wohnort zurückgebracht und an die überglückliche Mutter übergeben.
Der kleine Mann ist über zwei Kilometer alleine zu Fuß unterwegs gewesen. Sowohl bei ihm, den Einsatzkräften als auch bei der Mutter machte sich große Erleichterung breit, dass ihm nichts passiert war.
Dem Jungen ging es gut und die Beamten übergaben ihm zum Trösten noch den Polizeiteddy.







Neueste Kommentare