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Waren: Neues „Haus der Diakonie“ erhält 11.000 Euro Förderung

Seit dem Auszug der Kita „Kleine Strolche“ stand das Haus in der Warener Goethestraße leer, jetzt zieht wieder Leben ein:  Die Diakonie Mecklenburgische Seenplatte als Eigentümer richtet dort das „Haus der Diakonie“ ein und hat gestern eine Förderung der DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE in Höhe von 11.000 Euro erhalten. Die Zuwendung Deutschlands traditionsreichster Soziallotterie deckt anteilig anfallende Kosten für die Erstausstattung eines zentralen, barrierefreien Anlaufpunktes für Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen. Ziel ist es, den Bürgern der Stadt und Umgebung niedrigschwellige, kostenfreie und vertrauliche Hilfe sowie Teilhabe zu ermöglichen und die soziale Infrastruktur vor Ort nachhaltig zu stärken. Die Gesamtkosten für die Erstausstattung des ersten Bauabschnitts belaufen sich auf über 22.000 Euro.

Bisher sind die diakonischen Beratungs- und Unterstützungsangebote auf verschiedene Standorte verteilt. Dies erschwert oftmals den Zugang und die Orientierung für Hilfesuchende. Vorrangig sollen im neuen „Haus der Diakonie“ in der Warener Goethestraße 11 sozial benachteiligten Personen, Familien und alleinerziehenden Menschen mit geringem Einkommen, von Armut oder Ausgrenzung Betroffenen, Menschen mit Behinderungen, Senioren, Migranten sowie Betroffenen von häuslicher Gewalt oder persönlichen Krisen erreicht werden. Seit den 60er Jahren war in dem Gebäude bis 2022 eine Kindertagesstätteansässig.

„Die Förderung der DEUTSCHEN FERSEHLOTTERIE ist die Basis dafür, dass wir unsere neuen Räumlichkeiten zeitgemäß, bedarfsgerecht und nachhaltig einrichten können. Dafür möchte ich mich bei allen, die ein Los der bekannten Soziallotterie besitzen, von Herzen bedanken“, so Sabine Jonitz, Bereichsleiterin der Diakonie Mecklenburgische Seenplatte gGmbH.

Claudia Schwemer ist Einrichtungsleiterin für Beratung & Begegnung im „Haus der Diakonie“: „Die Erstausstattung ist notwendig, um einen multifunktionalen Begegnungsraum zu schaffen, der gezielt soziale Ungleichheiten abbaut und eine echte Teilhabe ermöglicht. Die Räumlichkeit wird für vielfältige Angebote wie Frühstücke für sozial Benachteiligte, Präventionsarbeit, soziale Gruppenarbeit und Netzwerkarbeit genutzt. Mit einer gemütlichen Sitzecke, Küche, Konferenztischen sowie einem Pavillon im Außenbereich mit Sitzgelegenheiten entsteht ein offener Ort. Hier können Menschen unabhängig von ihrer persönlichen Lebenssituation, Alter oder Herkunft zusammenkommen, sich austauschen und sich gegenseitig unterstützen“, so Schwemer.

Lotterie unterstützt zahlreiche Projekte

„Wir sehen die Erstausstattung mit Mobiliar und technischen Geräten des ersten Bauabschnitts als Auftakt einer Gesamtidee für einen Ort mit ganzheitlichen Angeboten. Es wird ein offener, generationsübergreifender Ort mit einem einladenden Konzept geschaffen. Das Vorhaben birgt noch viele Entwicklungsmöglichkeiten. Wir freuen uns, ein Teil davon zu sein“, so Stephan Masch, Repräsentant der DEUTSCHEN FERNSEHLOTTERIE.

Im Jubiläumsjahr 2026 feiert Deutschlands traditionsreichste Soziallotterie ihr 70-jähriges Bestehen und steht somit seit 1956 für das Motto „Gewinnen & Helfen“. 755.000 Personen konnten sich im Jahr 2025 über einen Gesamtgewinn von mehr als 45 Millionen Euro freuen, 90 von ihnen gewannen mehr als 100.000 Euro, 11-mal wurde ein Millionengewinner glücklich. Mit jedem Spieleinsatz fördern die Mitspielerinnen und Mitspieler gleichzeitig soziale Projekte für Kinder, Jugendliche und Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung, wohnungslose Menschen, Geflüchtete sowie Initiativen im Quartier. Allein im Jahr 2025 wurden über 70 Millionen Euro an mehr als 400 karitative Projekte in Deutschland ausgeschüttet. Auf das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern entfielen dabei 16 Projekte mit einer Gesamtfördersumme von 2,5 Millionen Euro. In den vergangenen zehn Jahren konnten so insgesamt 143 soziale Vorhaben mit 19,9 Millionen Euro in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt werden.

Bild: Stephan Masch, Repräsentant der Deutschen Fernsehlotterie gGmbH; Claudia Schwemer, Einrichtungsleiterin für Beratung & Begegnung im Haus der Diakonie & Sabine Jonitz, Bereichsleiterin der Diakonie Mecklenburgische Seenplatte gGmbH bei der symbolischen Übergabe der Fördersumme in Waren

Foto: Max Thümmel

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