
Im Rahmen der Fahndung konnten zwei Minderjährige in Tatortnähe durch Bundespolizisten festgestellt werden. Nach aktuellem Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass mehrere Kinder an dem Vorfall beteiligt gewesen sein könnten.
Die Ermittlungen dauern an. Die Bundespolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Bundespolizeiinspektion Stralsund unter 03831 28432-0, per E-Mail an bpoli.stralsund@polizei.bund.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Bundespolizei warnt: „Der Steinwurf gegen einen Zug ist kein Kavaliersdelikt. Es handelt sich um einen schwerwiegenden Eingriff in den Bahnverkehr, der lebensgefährlich sein kann.“







Neueste Kommentare