Zwei städtische Unternehmen – zwei dicke Schecks für soziale Einrichtungen: Die Warener Wohnungsbaugesellschaft mbH (Wogewa) und die Stadtwerke Waren haben jetzt jeweils 2300 Euro an das Hospiz „Müritzpark“ und die Beratungsstelle „Klara“ für Betroffene häuslicher Gewalt übergeben. Dabei handelt es sich um den Erlös aus dem Verkauf der beliebten „Warener Kalender“, den beide Firmen seit vielen Jahren herausgeben.
Die Geschäftsführerin der Wogewa, Kristin Görlach, und der Geschäftsführer der Stadtwerke Waren GmbH, Michael Hübner, betonten bei den Übergaben, dass gesellschaftliche Verantwortung ein zentraler Bestandteil ihrer Unternehmensphilosophie sei. Mit den Spenden möchten sie ein sichtbares Zeichen für Mitmenschlichkeit, Solidarität und regionale Verbundenheit setzen. „Wir wollen dort helfen, wo Hilfe wirklich ankommt“, erklärten sie „Das Hospiz und die Beratungsstelle leisten täglich wertvolle Arbeit — wir freuen uns, einen Beitrag dazu leisten zu können.“








