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Ab zur Post mit den Wahlbriefen!

20. September 2017

Briefwähler sollten sich sputen, die Zeit wird knapp. Landeswahlleiterin Doris Petersen-Goes weist darauf hin, dass die Wahlbriefe bei den zuständigen Stellen spätestens am Wahltag, Sonntag, 24. Septembe, bis 18.00 Uhr eingegangen sein müssen.

Sie empfiehlt allen Briefwählern, die ihre Briefwahlunterlagen bis heute noch nicht ausgefüllt und ihre Wahlbriefe noch nicht abgesendet haben, ihre Wahlbriefe umgehend zur Post zu geben oder rechtzeitig bei den auf den Wahlbriefumschlägen angegebenen Adressen abzugeben bzw. abgeben zu lassen.

Durch die Deutsche Post AG werden die Wahlbriefe innerhalb Deutschlands entgeltfrei befördert, wenn sie in den amtlichen roten Wahlbriefumschlägen bei der Post eingeliefert werden.

Nur die Wahlbriefe, die spätestens am Wahlsonntag bis 18 Uhr bei der dafür zuständigen Stelle vorliegen, werden auch in die Stimmenauszählung einbezogen. Dagegen werden später eingehende Wahlbriefe nicht berücksichtigt.

Der Wähler allein trägt das Risiko einer verspäteten Ankunft seines Wahlbriefes.


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