Anzeige

Ein Praktikum in der Natur

24. Oktober 2014

Studierenden aller Fachrichtungen wird auch im nächsten Jahr die einmalige Chance geboten, Natur intensiv zu erleben und dabei wertvolle Erfahrungen für die spätere Berufswahl zu sammeln. Die Nationalen Naturlandschaften und die Commerzbank ermöglichen bereits im 25. Jahr deutschlandweit rund 50 Studierenden das drei- bis sechsmonatiges Umweltpraktikum in einem der 25 teilnehmenden Großschutzgebiete wie dem Müritz-Nationalpark.

Die Commerzbank sorgt für die Praktikantenvergütung; die Nationalen Naturlandschaften übernehmen die fachliche Betreuung. Wer also einen umfassenden Einblick in den Müritz-Nationalpark und viele spannende Tätigkeitsbereiche in der Öffentlichkeitsarbeit und in der Umweltbildung gewinnen möchte, kann sich ab sofort bewerben.

Auch die diesjährigen Praktikanten des Müritz-Nationalparkes verbrachten eine abwechslungsreiche Zeit  und waren eine wichtige Stütze für das Nationalparkamt. Als Abschlussveranstaltung organisierte der Umweltpraktikant Christian Stielow für die Commerzbank-Mitarbeiter der Filiale Neustrelitz und deren Familien eine abwechslungsreiche Führung durch das UNESCO-Weltnaturerbe bei Serrahn. Die Tour begann beim Parkplatz in Zinow, führte über den Wald-Erlebnis-Pfad bis nach Serrahn und von dort nach Carpin. Auf der Strecke sorgten kurzweilige Spiele und schöne Geschichten zum Wald für beste Unterhaltung. Außerdem erfuhren die Teilnehmer Wissenswertes über die Geschichte der Wälder um Serrahn und deren Bewohner. Das Mittagessen im Landgasthof am Schlesersee in gemütlicher Runde beendete den nassen, aber erfolgreichen Ausflug in den Müritz-Nationalpark.

Die Bewerbung zum „Commerzbank-Umweltpraktikum“ ist ab sofort online unter www.umweltpraktikum.com möglich. Hier finden sich auch die ausführlichen Stellenbeschreibungen.

Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2015.

Bild: Praktikant Christian Stielow (links) und die ehemalige Praktikantin Mareike Wauer (rechts) bei Dreharbeiten für einen Imagefilm 25 Jahre Umweltpraktikum

Foto: Karoline Pöggel

Prak


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*