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Warener Hotelier kontra Pokemon-Jäger

20. August 2016

Das Pokemon-Problem scheint sich in der Warener Kietzstraße noch nicht unbedingt entspannt zu haben. Während das Hotel „radlon“ inzwischen an der kompletten Vorderfront mit „Flatterband“ und Hinweis „Pokemon-Spielen verboten“ eingezäunt ist, steht jetzt auch gegenüber am Kietzspeicher ein Aufsteller.
Auch der ist von den „radlon“-Betreibern mit dem freundlichen Hinweis auf mehr Rücksicht.
Mini ist für uns in den letzten fünf Nächten an der Müritz auf Pokemon-Jagd gewesen, insbesondere am Kietz und auf dem Alten Markt und meint: „Hier sind alle so friedlich (siehe zweites Bild). Sie sitzen und stehen, fangen die Dinger oder quatschen ganz ruhig. Was daran stört, weiß ich nicht. Vielleicht, das ab und an mal jemand laut lacht?“, so die 21-jährige Studentin.
Minis kompletten Bericht gibt es demnächst hier auf WsM. Ihr dürft gespannt sein und bis dahin auch Tipps geben, wo Pokemon-Fans an der Müritz fündig werden.

Wir wünschen eine gute Nacht und eine fröhliche Pokemon-Jagd!

Po1 Po2


Eine Antwort zu “Warener Hotelier kontra Pokemon-Jäger”

  1. w sagt:

    Was ist denn das nun wieder? Fast allabendlich fahre ich dort mit dem Rad vorbei und sehe einige Jugendliche, die dort lehnen und offenbar ihre Taschencompüterchen, vermutlich dank kostenlosem WLAN benutzen. Kein Alkohol, kein Lärm, kein Dreck. Manche werden Pokemon spielen Andere sonst was.

    Als hätte es nicht gereicht: Bei einer Frage zuviel zu Eigenschaften der Elektrofahrräder wurde ich abgewiesen: „Wir sind hier ein Hotel und kein Auskunftsbüro“ . Ein anderes Mal sprang mir vor dem Radlon die Kette ab, welches ich ausprobierte. Die war schnell wieder aufgelegt, aber die Finger doch schwarz. Da ich noch einen Weg hatte, bat ich, mir die Hände waschen zu dürfen. Wieder eine baffelige Abfuhr: „Wir sind hier eine Fahrradvermietung und haben keinen Wasserhahn.“

    Allmählich entsteht ein geschlossenes Bild.

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