
Die Ausschreibung des Preises in Mecklenburg-Vorpommern erfolgt in enger Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Landesamts für Kultur und Denkmalpflege, des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Architektenkammer sowie der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern in Mecklenburg-Vorpommern. Der Preis wurde in Mecklenburg-Vorpommern zuletzt 2014 ausgelobt. Die Preisverleihung soll im Oktober stattfinden.
Mit dem Preis wollen Handwerk und Denkmalpflege für die erforderliche hohe Qualität bei den Restaurierungsarbeiten an Denkmalen gerade im Privatbesitz werben. Den Eigentümern von Denkmalen soll durch gute Vorbilder Mut gemacht werden, bei der Erhaltung ihrer historischen Bauten die Leistungsfähigkeit qualifizierter Handwerksbetriebe für ein nachhaltiges Ergebnis zu nutzen. Andererseits soll der Preis die Handwerker auf das Arbeitsfeld Denkmalpflege aufmerksam machen, für das in den Fortbildungszentren des Handwerks Fortbildungen und Zusatzqualifikationen angeboten werden. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vergibt dazu auch Stipendien.
Die „Allgemeinen Vergaberichtlinien“ und das Antragsformular können heruntergeladen werden unter www.denkmalschutz.de/bundespreis Vorschläge und Bewerbungen aus Mecklenburg-Vorpommern werden von Handwerksbetrieben, Architekten, Denkmalpflegern sowie den privaten Bauherren bis zum 24. April 2022 an den Zentralverband des Deutschen Handwerks, Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin, bundespreis@zdh.de, erbeten.
Ansprechpartner:
Dr. Nicoline Bauers, Zentralverband des Deutschen Handwerks, Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin, Tel.: 030-20 619-336, Fax: 030-20 619 59-336, Email: bauers@zdh.de.







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