
Auch an der Müritz sind bereits Bauprojekte der Preisentwicklung zum Opfer gefallen. Zuletzt der geplante Schulneubau in Waren.
Ursächlich dafür sind die aktuellen Krisen (Corona, Ukraine-Krieg aber auch die aktuellen Klimaherausforderungen), die eine massive Ausnahmesituation für alle Kommunen bedeutet. Hinzu kommen erhebliche Kosten für die Klimaanpassung, insbesondere auch für die permanent wachsenden Anforderungen an Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen.
„Uns geht es wie den Bürgern, die gerade die erheblichen Preissteigerungen an den Tankstellen, aber auch in den Super- und Baumärkten hinnehmen müssen und auch erleben, dass Produkte nicht verfügbar sind. Die Kostensteigerungen sind daher ein generelles Problem, das nicht auf einzelne Verwaltungen zurückzuführen ist. Dieses dringende Signal richten wir daher an alle Entscheidungsträger vor Ort, im Land aber auch an alle Bürger“, führte Thomas Beyer, Vorstandsvorsitzender des Städte- und Gemeindetages M-V, aus.
Hier das Resolutionspapier:








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