
Auch bei den Geburten gab es im Jahr 2025 einen Einbruch. Und viele beliebte Vornamen.
Von den 127 neuen Ehepaaren kommen 69 aus der Region, 58 wohnen nicht an der Müritz. Manche von ihnen haben aber eine gewisse „Beziehung“ zu Waren – entweder, weil sie selbst einmal hier gewohnt oder Verwandte in der Region haben oder aber aber einen tollen Urlaub an der Müritz verbrachten. Die meisten Paare entschieden sich übrigens für den Saal im historischen Rathaus, lediglich 19 nutzten die Außenstandorte wie das Seehotel Ecktannen oder die „Europa“. In diesem Jahr soll ein neuer Außenstandort hinzu kommen – das „Bella Riva“ im Resort MareMüritz. Darüber haben die Stadtvertreter aber noch nicht abschließend entschieden, sondern wollen in den Ausschüssen weiter beraten.
Von den 127 Eheschließungen im vergangenen Jahr waren nur zwei gleichgeschlechtliche.

Mehrlingsgeburten meldet die Stadtverwaltung für das vergangenen Jahr übrigens keine. Aber sie hat eine Hitliste der Vornamen parat. Bei den Mädchen dominieren Edda, Luna, Emma, Finja, Ida, Merle, Marie, Amalia, Amina, Anna. Und bei den Jungen haben sich die Eltern häufig für Bruno, Linus, Max, Noah, Henry, Leon, Luca, Ludwig, Maximilian, Ole entschieden.
Und die Einwohnerzahl? Die liegt aktuell bei 21 261, wie die Stadtverwaltung auf Nachfrage mitteilt. Denn obwohl mehr Menschen gestorben als geboren sind, kann Waren durch viele Zuzüge immer noch ein bisschen ausgleichen.












…bei den sinkenden Geburten betrifft es auch Existenzen. Somit gibt es immer weniger Tagesmütter an der Müritz. 2 weitere Kindertagespflegepersonen müssen ihren über 30 jährigen Traumberuf aufgeben, weil keine Nachfragen mehr da sind.