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Achtung, am Dienstag Warnstreiks im Personennahverkehr

28. September 2020

Durch Warnstreiks kann es sein, dass morgen auch an der Müritz Schulbusse ausfallen, derzeit ist noch unklar, wo überall. Das Bildungsministerium weist darauf hin, dass Schüler, die wegen zu großer Entfernungen auf Busse oder Straßenbahnen angewiesen sind, um zur Schule zu gelangen, entschuldigt sind, wenn keine Busse oder Straßenbahnen fahren. Dies gilt für Schüler, die auch sonst für den täglichen Schulweg die Schülerbeförderung nutzen. Der Unterricht in den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern findet statt.
Ratsam ist es, die Schule zu benachrichtigen, wenn Schülerinnen und Schüler bei Warnstreiks im Bus- und Straßenbahnverkehr Schwierigkeiten haben, rechtzeitig oder überhaupt zur Schule zu gelangen.


6 Antworten zu “Achtung, am Dienstag Warnstreiks im Personennahverkehr”

  1. Mami sagt:

    Müssen immer die Kinder darunter leiden.?Haben die Familien nicht genug um die Ohren? Warum nicht andere Busfahrzeiten? Durch Corona ist schon genug Ausfall in den Schulen. IMMER MÜSSEN DIE KINDER DARUNTER LEIDEN..DAS FINDE ICH NICHT GUT.

  2. Granulo Zyt sagt:

    Unfassbar. Diejenigen, die die öffentliche Hand finanzieren müssen (der Steuerzahler aus der freien Wirtschaft), Pfeifen aus dem letzten Loch und werden jetzt noch veritabel erpresst. Dass die Gewerkschaften für diese Zwecke auch noch den Nahverkehr bestreiken, ist schlicht instinktlos. Vorschlag an Verdi: Lasst doch mal die Gleichstellungbeauftragten oder andere wichtigen Beauftragten streiken. Das tut bestimmt richtig weh….

  3. Erhard, Ludwig sagt:

    Der Angestelle/Beamte im öffentlichen Dienst bezahlt auch Einkommensteuer, nicht nur der Angestellte in der freien Wirtschaft.

  4. oscar sagt:

    Es ist bei Verdi immer das gleiche Schema, Arbeitskampf auf dem Rücken der Schwächsten der Gesellschaft. Gab es durch Corona nicht schon genug Bildungsausfall in den Schulen? Ach richtig, Verdi hat ja gar nicht mitbekommen, dass seit 6 Monaten alle in diesem Land mit den Auswirkungen von Covid19 kämpfen, oft ums Überleben kämpfen und das Nichts mehr so ist, wie früher.
    Warum auch, die Damen und Herren von Verdi haben sicherlich schön und ausgiebig Homeoffice und Kurzarbeit gemacht und präsentieren uns jetzt die unpassenden Maßnahmen ihrer Arbeit, den Warnstreik. Zu einer Zeit , wo die Kommunen sich die Köpfe zerbrechen über wegbrechende Steuereinnahmen und andere Abgaben.
    Mir ist nur unverständlich, wie unter solchen Bedingungen die Gewerkschaftsmitglieder diese Streiks unterstützen, anstatt Verdi deutlich zu machen, so geht es in dieser Zeit nicht!

  5. Kerstin sagt:

    Diese Leute aus dem öffentlichen Dienst, die mit 90 – 95 % Kurzarbeitergeld zu Hause sitzen, haben die Frechheit zu streiken. Das erklär mal einem, der mit 400 € Kurzarbeitergeld auskommen muß.
    Aber die Herren Gewerkschaftsbosse mit Ihren exorbitanten Gehältern, müssen ja irgendwie Ihre Daseinsberechtigung
    nachweisen.

  6. Achi sagt:

    Es ging hier um den ÖPNV der gestreikt hat, die sitzen nicht mit 90 % Gehalt zu Hause. Vlt. Sollten Sie sich mal deren Arbeitsbedingungen anschauen bevor sie ihre Kommentare angeben Kerstin.