
Der Abgeordnete erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde nach der Erstversorgung mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Schweriner Krankenhaus verbracht.
Der Beschuldigte soll vor Ort angegeben haben, dass er aus Abneigung gegen die politische Haltung des Geschädigten gehandelt hätte. Er ordnete sich selbst dem politisch linken Spektrum zu.
Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen, da nach Prüfung der Umstände keine Haftgründe vorlagen. Die Polizei leitet ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ein.












Im Normalfall, wäre es schwere Körperverletzung oder versuchter Totschlag mit einem Aschenbecher. Wenn es umgekehrt gewesen wäre, würde man wieder zu Massendemos aufrufen . Wahnsinn, welche Auswirkungen diese Hetzerei genommen hat .