
Über ein Dienstleistungsportal hat die Stadt die alte Drehleiter, die vor eineinhalb Jahren noch mal für rund 50 000 Euro repariert wurde, angeboten. Insgesamt gingen 22 Angebote ein, der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gab das höchste Gebot ab.

Die 21 500 Euro will die Stadt aber nicht für irgendetwas ausgeben, das Geld fließt wieder in die Feuerwehr. So sollen davon eine Wärmebildkamera, ein Trockenschrank für die Einsatzbekleidung, ein Tablet zur Einsatzführung, ein Hochdruckreiniger zum Reinigen der Einsatzfahrzeuge, ein Navigationsgerät sowie Funkzubehör angeschafft werden.







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