
„Dafür verantwortlich ist auch die gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch die Rettungskräfte der DLRG, der Wasserwacht des DRK, der vielen Freiwilligen Feuerwehren im Land und der DGzRS.
„Unser Appell richtet sich an alle Wassersportler“, so Robert Stahlberg, Pressesprecher der Landeswasserschutzpolizei. „Jeder sollte sich auf dem Wasser nur so verhalten, dass er mit seinen Fähigkeiten den Wetter-, Seegangs- und Revierbedingungen gewachsen ist. Gerade bei der momentanen Witterung sind starke Wind- und Strömungsverhältnisse auf
den Binnenseen im Land und auf der Ostsee nicht zu unterschätzen.
Diese wechseln oft innerhalb von wenigen Stunden!“
Die Hauptunfallursachen sind das Nichtanlegen von Rettungswesten, mangelnde Seemannschaftskenntnisse, fehlende Revierkenntnisse, unzureichende Navigations- und Wetterkunde, aber vor allem auch Leichtsinn und Überschätzung des eigenen Leistungsvermögens.







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