
Ob das Wasser- und Schifffahrtsamt das Flusskreuzfahrtschiff aber noch einmal losfahren lässt, das entscheidet sich erst in den nächsten Tagen.
Unterdessen wurde bekannt, dass die „Gretha van Holland“ schon am Freitag mit Begleitung fuhr.
Ein Polizeischiff fuhr hinter dem etwa 40 Meter langen Schiff her, das nur eine Sondergenehmigung für eine Überführungsfahrt zur Müritz hatte.
Die Passagiere, die in Schwerin wohl abgeholt werden sollten, durften nicht abgeholt werden, da das Schiff ja schon zwei Unfälle „gebaut“ hatte und mit 1,40 Metern einen zu tiefen Tiefgang hat. Das Polizeiboot fuhr in Parchim hinter dem Kreuzfahrer, wegen dessen Länge musste die Polizei aber vor der Schleuse warten. Dann krachte es.
Bei der Ausfahrt hatte die Besatzung das herunterfahrbare Steuerhaus nicht ganz eingeklappt, hieß es von den Behörden, es wurde zerstört. Ob das Schiff damit überhaupt noch fahren kann, soll erst noch geklärt werden.







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