Man sagt ja, „Dummheit muss bestraft werden.“ In diesem Fall wurde sie auch bestraft: Ein 49-jähriger Transporterfahrer kam heute Morgen gegen 8.20 Uhr auf der Landstraße 281 zwischen Woldegk und Friedland an einen Baustellenabschnitt und dann auf eine richtig blöde Idee. Er nahm die aufgestellten Absperrungen zur Seite und fuhr weiter. Bis er an einer Stelle, an der die Straße ausgehoben ist, quasi mit einem Sprung mit dem Fahrzeug in einer Grube landete und dort nicht mehr raus kam. Der Absatz war etwa 1,30 Meter tief. Er versuchte noch, zu drehen und fuhr sich dann aber erst recht fest.
Ein Beobachter des Ganzen rief die Polizei. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Baustelle wurde vereinbart, dass der festgefahrene Transporter erst morgen Früh geborgen wird.Das Fahrzeug hat mehrere größere Beschädigungen. Ein Sachschaden wird wahrscheinlich erst morgen nach der Bergung geschätzt werden können. Der 49-jährige Pole wurde von einem Kollegen abgeholt. Beide mussten noch das Material, das der Mann im Transporter hatte und ausliefern sollte, umladen. Dann konnte er weiterfahren – mit sehr viel mehr Zeitverlust als bei Nutzung der offiziellen Umleitung.
Fotos: Felix Gadewolz
1 Kommentar zu „„Dussel“ umfährt Absperrung und landet tief in einer Baustelle“
Jörg Kiehlborn
Dummheit muss bestraft werden denn Absperrungen sind ja nicht umsonst , normalerweise müsste ein großer Bagger mit greifer das Fahrzeug in einen Stück heraus heben denn bei 1.3 Meter Tiefe ist es nur noch Schrott und bei Wiederinbetriebnahme eine tickende Zeitbombe.
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Dummheit muss bestraft werden denn Absperrungen sind ja nicht umsonst , normalerweise müsste ein großer Bagger mit greifer das Fahrzeug in einen Stück heraus heben denn bei 1.3 Meter Tiefe ist es nur noch Schrott und bei Wiederinbetriebnahme eine tickende Zeitbombe.