Das war
Die Kinder befanden sich hierbei an den Händen ihrer 33-jährigen Mutter.
Der Triebfahrzeugführer des herannahenden Intercity-Express ICE 2238 erkannte die Situation rechtzeitig, leitete eine Gefahrenbremsung ein und brachte den Zug noch glücklicher Weise vor dem Bahnübergang zum Stehen.
Die alarmierten und mit Sonder- und Wegerechten eingesetzten Beamten des Bundespolizeireviers Schwerin konnten die vier Personen leicht geschockt, aber unverletzt antreffen. Durch die eingeleitete Schnellbremsung wurden auch keine Reisenden im Zug verletzt.
Neben einer eindringlichen Belehrung zum lebensgefährlichen Verhalten und der Gefahrensituation erwartet die beiden Frauen nunmehr ein Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.







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