
Wir haben bei den Stadtwerken nachgefragt. Udo Reimer, Fachmann in Sachen Wasser, nennt es eine Vorsichtsmaßnahme des Versorgungsunternehmens. An dieser Stelle und auch noch in einem anderen Stadtteil würden sich mehrere Leitungen aus unterschiedlichen Wasserwerken treffen. „Wir wollen damit einer Verkeimung vorbeugen, denn das von den Haushalten verbrauchte Wasser reicht manchmal nicht aus“, erklärte Udo Reimer.
Die Spülung dauert alles in allem etwa vier Wochen. Wie viele Millionen Liter bis zu diesem Zeitpunkt direkt in die Kanalisation geflossen sind, vermochte der Stadtwerke-Mitarbeiter nicht zu sagen.








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