
Wenn es erforderlich wird, leitet ein Neurochirurg das Blut mittels Bohrloch und Katheter ab. Beim cSDH bilden sich im Verlauf neue Membranen, die über arterielle Gefäße versorgt werden. Diese sind jedoch spröde und instabil, was oft zu Nachblutungen führt. Eine neue Therapie ermöglicht den Verschluss der Gefäße über einen Leistenzugang und Mikrokatheter.
Beide Verfahren sind Thema beim Gesundheitsforum DBK am 19. Januar um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik) in Neubrandenburg.
Alle Interessierten sind willkommen. Der Eintritt ist frei.







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