Innenminister Pegel ordnet im Juni Beflaggung für MV an  

17. Juni 2024

Im Juni werden die hoheitlichen Flaggen vor den Dienstgebäuden der Dienststellen des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Einrichtungen, die der Aufsicht des Landes unterstehen, an zwei Tagen auf vollmast gesetzt. Am 17. und 20. Juni werden jeweils die Bundesflagge, die Landesdienst- bzw. Landesflagge sowie – je nach Art und Anzahl der vorhandenen Masten – die Europaflagge und eigene Flagge der jeweiligen Kommune wehen. Am 17. Juni wird der Opfer des Volksaufstandes in Ost-Berlin und der DDR im Jahr 1953 gedacht. Am 20. Juni wird offiziell der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht.


21 Antworten zu “Innenminister Pegel ordnet im Juni Beflaggung für MV an  ”

  1. Maikut sagt:

    Es wird wieder einmal der Vergangenheit hinterher gejammert, anstatt sich um die gebliebenen Probleme der Gegenwart und Zukunft zu kümmern.

  2. Sven Haertel sagt:

    Die deutschland Flagge gehört immer drauf

  3. Stellen Wachtmeister sagt:

    Ist es wirklich notwendig, es ist wie vor vielen Jahren in einem anderen Deutschland. Da wurde Beflackung auch angeordnet.

  4. Eckart Tetzlaff sagt:

    Genau das denke ich seit Jahrzehnten. Ich verstehe bis heute nicht, warum die Politiker der Bundesrepublik Deutschland diesen Tag zum Feiertag gemacht haben. Die Menschen haben andere Probleme als diesen Tag zu begehen.

  5. Matthias Braun sagt:

    Das sollen auch keine Feiertage sein!!!
    Es wird den Opfern gedacht.

  6. Ingrid Granitza sagt:

    die Deutschland Flagge sollte an öffentlichen Gebäuden immer wehen, zu tragischen oder trauernden Anlässen sollte sie dann auf Halbmast angeordnet werden. zusätzlich sollte die jeweilige Landesflagge und Städte Flagge Zusehen sein. wir sollten zu unserem Staat stehen und unsere Verbundenheit zeigen.

  7. Wilfried Krohn sagt:

    Das ist der Grund warum die SPD und Grüne schlecht abschneiden, die Bevormundung wann der Bürger was darf und wann nicht, ich war damals erst geboren als der Aufstand war, hab aber zeit meines Lebens gegen die Bevormundung durch den Staat gekämpft, heute haben wir wieder das Problem.

  8. Stefan sagt:

    Danke Herr Braun – wenigstens einer hat im Unterricht nicht geschlafen.

    Herr Haertel hat allerdings auch einen Punkt – warum ist die Flagge vor öffentlichen Gebäuden nicht permanent präsent?
    In anderen Ländern erkennt man diese sogar recht gut daran und jedes kleine Unternehme zeigt auf diese Art und Weise wo es Zuhause ist…

  9. Stephan Papst sagt:

    Der Tag interessiert doch niemanden in der Politik! Sonst hätte man Löhne und Renten schon längst an den Westen angepasst nach inzwischen 25 Jahren. Wie alles andere ist es wie gewohnt Heuchelei und Verhöhnung im ganz großen Kino-Stil. Die Ignoranz dahinter ist inzwischen echt nicht mehr lustig.

  10. ABC sagt:

    Das ist ganz schön, vor allem weil es schon so lange her ist. Kostengünstig ist es auch.
    Vielleicht gibt es später auch mal eine Beflaggung dafür, dass 34 Jahre nach der Wiedervereinigung das Macht – und Vermögensgefälle zwischen Ost – und Westdeutschland immer noch ganz erheblich ist und dass 90% der Spitzenführungskräfte in Ostdeutschland Wessis sind. Dass die sog. Treuhand im Auftrag der Bundesregierung hier alles plattgemacht hat was ging und dass man als Ostdeutscher immer noch eine Art Bürger zweiter Klasse ist. Die bewährten Methoden sind, zu behaupten dass wir hier alle Altstalinisten, Nazis, Russenfreunde usw. sind. Wer das behauptet, kann es bis in die Tagesthemen schaffen (Jessi Wellmer).

    Das hätten sich die Teilnehmer am damaligen Volksaufstand wohl nicht träumen lassen. Nicht einmal zur Wendezeit hat man sich das vorstellen können, dass es so kommt. Von daher – lasst die Flaggen wehen.

  11. Klaus Wöller sagt:

    An der Hafeneinfahrt in Warnemünde ist bis heute keine Deutschlandfahne zu sehen. Die Bürgerschaft ist nicht in der Lage den Wünschen der Bürger zu entsprechen. Ich habe mir erlaubt diesen Mangel mehreren Personen mitzuteilen, bekam aber nur dumme Antworten. Lobenswert ist die Beflaggung in Graal-Müritz. Auch die so gelobte HANSE-SAIL ist nur noch ein RUMMEL. BITTE ALLE MAL DRÜBER NACHDENKEN.

  12. Naich sagt:

    Bei uns in der Stadt hängt an fast jeden Haus eine Flagge, unsere Laternen sind mit Blumen und Pflanzen bestückt. man darf mit stolz sagen das man hier wohnt und lebt und froh ist ein Schweizer zu sein, selbst die hier her gezogen sind so wie ich. In Deutschland allerdings würde ich mir das nicht trauen, gut das ich diesem Land dem Rücken gekehrt habe.

  13. Adernalinismus sagt:

    Vielleicht ist es doch ganz gut so, wie es gemacht wird. Dass Behörden nicht auf eigene Faust beflaggen, ist ebenso verständlich, wie dass sie Führerscheine nicht nach dem Aussehen verteilen. Es braucht Regeln. Es sind Behörden eben, Rechtsstaat eben. Es ist auch sympathisch, öffentliche Gebäude an Flaggen zu erkennen. Sich zu seinem Land zu bekennen, ja, aber. Das aber steht dafür, dass ich mich nicht mehr zu ihm bekennen kann, wenn die, die sich in die neue Zeit retten wollen, auch zu den Faschisten laufen sollten. Spätestens dann wäre ihnen die Mehrheit sicher. Daran arbeiten sie. Einem Drittel hier im Osten zollen ich und mein Mann deshalb nur noch Verachtung. Wie kann man die Gefahr, die von den hasserfüllten Führungsgestalten ausgeht, verkennen, ihnen bei hübsch himmelhellblauen Parteifarbe einfach glauben! So kann anstelle einer ständigen, die Beflaggung zu Anlässen, um ab und zu an die vielen Opfer für die Demokratie und Meinungsfreiheit zu gedenken, richtig sein. Diese kleine Geste ist zum 17.Juni doch so in Ordnung, wie zu ähnlichen Anlässen. Ein Termin mehr wäre angesichts der geschichtsvergessenen, alle Schuld immer auf die gerade amtierende Regierung projizierenden Massen unschädlich. Einen unstrittigen Termin zu finden, der nicht von unseren Nazis umgedeutet werden würde, ist schon schwerer.

  14. Deutschland immer zuerst sagt:

    Die sollten sich mal andere Länder als Vorbild nehmen, Amerika z. B. da wehen überall die Landesfahnen, sind doch unsere Freunde. Da ist Nationalstolz noch gefragt, bei uns wirt man mit rechts betitelt wenn man diesen nach außen trägt. Kein Wunder bei dieser Regierung.

  15. Martina sagt:

    Die Fahnen gehören immer geflaggt. An Trauertagen auf Halbmast.
    Was soll das eigentlich, dass wir nicht mehr zu unserem Land stehen?

  16. Langschwager sagt:

    Wer ist „Pegel?“ Wo kommt er denn her. Das Thema betrifft nur „Ostdeutschland“ !

    Es geht um das Gedenken der Opfer!!

  17. Heim sagt:

    Es ist traurig,das es überhaupt die Debatte gibt,mit der Deutschlandfahne! sie gehört an jedem öffentlichen Gebæude sowie auch unsere Deutschland Hymphne!

  18. Eberhard Kollascheck sagt:

    Ich finde es eine Schande das man sich nicht offiziell zu seinem Land bekennen darf. Im berühmten Land der „guten Freunde“, USA oder in Canada wehen die Flaggen des Landes an fast jedem Haus. Die Bürger sind stolz auf ihre Nation und ihr Land.
    Warum darf ich das nicht, ohne rechts eingestuft zu werden.

  19. Reiner Fröhlich sagt:

    Mich würde ja noch interessieren ob die Regenbogenflagge auch zur Beflaggung gehört ?
    Frage für einen Bekannten. 🫣

  20. L. Lehmann sagt:

    Wir sind das einzige Land, wo darüber überhaupt diskutiert wird.
    Und diejenigen, die eine Beflaggung ablehnen, sollten sich schämen.
    Hier ist Deutschland und hier sollten deutsche Fahnen wehen und nicht nur an Feiertagen. Je mehr desto besser. Übrigens bei uns weht eine Deutschland Fahne auf dem Grundstück an einem 8 Meter Mast auch an ganz normalen Tagen.

  21. Wolfgang Harwardt sagt:

    Was will man von einer Regierung erwarten, deren Mitglieder sich weigern unsere Hymne zu singen. Wo zum Tag des GG der Text unserer Nationalhymne um gedichtet wird. Ein Steinmeier dieses auch noch gut findet. Wir sollen unsere Identität verlieren, dürfen aber die halbe Welt finanzieren. Es ist alles so gewollt.