
Der Landrat betonte, dass sich die Maßnahmen, die für die Arbeit der Kreisverwaltung ergriffen wurden, bewähren. Es wird in der Stabsstruktur gearbeitet, um die medizinischen Einrichtungen des Landkreises zu unterstützen. So werden gegenwärtig alle Anstrengungen zur Beschaffung von dringend benötigter Schutzausrüstung unternommen.
Weitere Recherche-Teams, um Kontaktpersonen zu finden
So weit wie möglich sind Mitarbeiter im Home-Office. „Unser Gesundheitsamt haben wir mit Hilfe aus den anderen Fachämtern und der Stadt Neubrandenburg deutlich aufgestockt“, so der Landrat. „Wir haben inzwischen sechs Teams mit jeweils vier Mitarbeitern, die mit der Recherche nach Kontaktpersonen befasst sind.“ Es geht darum, Infektionsketten zu unterbrechen und damit die Zahl der Infizierten zu reduzieren. Das heißt, es werden nach wie vor die Personen ermittelt, mit denen ein Infizierter Kontakt hatte. Sie alle werden dann verpflichtet, sich in häusliche Quarantäne zu begeben. In den nächsten Tagen nehmen sechs weitere Recherche-Teams die Arbeit für den Landkreis auf. Denn es richten sich alle Kräfte darauf, eine Verbreitung des Corona-Virus so weit wie möglich einzudämmen.
Weiter teilt Heiko Kärger mit, dass laufend mit Corona-Infizierte oder ihre Kontaktpersonen gesund aus der Quarantäne entlassen werden können. Es ist sichergestellt, dass von ihnen keine Ansteckungsgefahr mehr ausgeht. Das Gesundheitsamt überwacht auch diese Maßnahme.







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