
Finanzminister Heiko Geue: „Die Finanzämter haben im letzten Jahr mehr als 160.000 Erinnerungsschreiben verschickt. Ich möchte heute an alle noch säumigen Grundstückseigentümer dringend appellieren, jetzt ihre Steuererklärung abzugeben. Es ist höchste Eisenbahn.“
Neben der Möglichkeit der Schätzung der Besteuerungsgrundlagen regelt die Abgabenordnung, dass die Finanzämter auch Zwangsmaßnahmen, wie Zwangsgeld, oder einen Verspätungszuschlag festsetzen können. Bislang sind jedoch noch keine Sanktionen ausgesprochen worden.
Die Finanzämter arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, den überwiegenden Teil der vorliegenden Erklärungen bis Mitte dieses Jahres zu bearbeiten, damit die Kommunen in die Lage versetzt werden, die aufkommensneutralen Hebesätze bestimmen zu können. Landesweit sind bislang in ca. 559.600 Fällen Hauptfeststellungen durchgeführt und Bescheide erstellt worden. Dies entspricht einer Erledigungsquote von etwa 79,9 Prozent.
„Für die Finanzämter in Mecklenburg-Vorpommern hat die Grundsteuerreform Top-Priorität. Die Grundsteuer ist eine der wichtigsten Steuern der kommunalen Ebene. Wir haben in den Ämtern Personal umgeschichtet und neues Personal eingestellt, um die Reform zu bewältigen. Unsere Finanzämter haben den Steuerpflichtigen geholfen, wo sie konnten. Dafür danke ich allen Mitarbeitern“, so Geue.











Hallo,
ich muss das Ministerium auch mal loben.
Schließlich sind auch schon einige Erklärungen, die zum richtigen Termin, also vor den Verlängerungen und Mahnungen (die sicher wenig Arbeitsaufwand und Portokosten verursacht haben )zur Freude der Grundstücksbesitzer, bearbeitet wurden.
Davon bin auch ich betroffen, obwohl ich dem “ Beamtendeutsch“ nicht entnehmen kann, ob es Gut oder Schlecht für mich ist!
Ich warte einfach ab, wieviel Grundsteuer ich in Zukunft bezahlen muss.
Grüße Meckerkopp