
Der Netzausbau geht weiter, denn das Netz steht nicht still:
Letzte Lücken müssen geschlossen werden. Der Datenverkehr im Netz nimmt zu. Bestehende Standortverträge laufen aus. Lizenzauflagen müssen erfüllt werden.
„Zu oft wird der Mobilfunkausbau vor Ort ausgebremst, weil Einzelne aus ästhetischen oder persönlichen Gründen Änderungen fordern. Wir brauchen eine andere Einstellung bei allen Beteiligten, um den Mobilfunk in Zukunft noch besser zu machen“, sagt Georg von Wagner, Unternehmenssprecher der Telekom. Die Kommunen können aktiv beim Mobilfunkausbau mitwirken, wenn sie sich der Standortsuche einbringen und kommunale Gebäude oder Flächen für den Ausbau bereitstellen.
Aber auch die Standortvorschläge von Eigentümern werden geprüft. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Mast-Standort vermieten möchte, kann sich an die Deutsche Funkturm wenden: www.dfmg.de/standortangebot. Die Deutsche Funkturm baut die Standorte für die Telekom. Sie zahlt eine ortsübliche, langfristige Miete.







Wo nix ist, kann man viel tönen, es war notwendig schon lange. Leider ist durch die Bauarbeiten TV und Internet bei mir schlechter geworden. Es gibt noch viel zu tun ….
Das D2 Netz im Bereich Mirow ist mehr als unterirdisch schlecht. Den ganzen Tag Verbindungsabbrüche und Ausfälle (obschon das Handy 5G angezeigt). Wenn da nicht unverzüglich nachgebessert wird, werde ich nach vielen Jahren zur Telekom wechseln!
Schön, dass Funktürme gebaut werden – bringt aber leider nichts, wenn sie nicht auch in Betrieb genommen werden.
Bei uns steht der Turm nun schon seit zwei Jahren ohne Funktion herum.
Das wäre doch mal einen Bericht wert, oder?