
Eine Verletzung war aber nicht zu erkennen. „Von Damhirschen und Rehen kennen wir das Verhalten. Für Rothirsche ist es eher ungewöhnlich, sich am Grün im Straßengraben gütlich zu tut. Aber wenn sich die Tiere sicher fühlen, warum nicht.
Unser Apell an Besucher: Trotzdem bitte nicht zu nah heran gehen oder Fotoversuche wagen – die Tiere werden dadurch natürlich doch etwas beunruhigt und müssen von ihren eh schon aufgebrauchten Energiereserven zehren“, so Nora Künkler vom Nationalparkamt.







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