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Und wie im richtigen Leben geht auch in der Teddy-Klinik nichts ohne Chipkarte. Nachdem die Empfangsschwester die Karte gecheckt hat, werden die kranken Stofftiere von dem 13-jährigen Dr. Lukas – er ist der Sohn der Chefärztin – untersucht.
Dr. Lukas wird eine erste Diagnose stellen und die Patienten weiter zum MRT schicken. „Dieses Teddy-MRT haben einmal Patienten mit psychischen Problemen für mich gebaut“, verrät Dr. Kathrin Kintzel, die auch vor gut einem Jahr als Frau Puppendoktor Pille durchs Klinikum schwirrte und dabei für viel Begeisterung sorgte.
Natürlich gibt’s nach dem MRT auch ein Röntgenbild vom Innenleben des Teddy. Dann geht’s in den Operationssal, wo ein richtiger Anästhesist und ein echter Chirurg auf die plüschigen Patienten warten.

Ach ja, eine Apotheke fehlt natürlich auch nicht. Dort erhalten die Kranken Tabletten, die wahrscheinlich an Smarties erinnern, aber auch kleine Pflaster für die Erstversorgung.
„Mit dieser Teddy-Klinik wollen wir Kindern die Angst vor Krankenhäusern und Ärzten nehmen“, so Dr. Kathrin Kintzel.
Auch der Förderverein, der Familien mit chronisch kranken Kindern hilft und das Netzwerk Kinderschutz stellen sich an diesem Tag vor.








Frau Dr. Kathrin Kintzel und ihr gesamtes Team sind sehr gut zu ihren Patienten und deren Eltern. Das Klinikum macht für unsere Verhältnisse einen guten Job. (y)