
„Dies ist eine dramatische Entwicklung und sollte für uns, vor allem mit unserer deutschen Geschichte, nicht hinnehmbar sein. Deutschland trägt aufgrund seiner Vergangenheit eine besondere Verantwortung für den Kampf gegen Antisemitismus. Menschenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus haben in unserer Gesellschaft keinen Platz, und wir werden uns gegen diese entschieden wehren. Aus diesem Grund wird die Landespolizei auch nicht nachlassen, wenn es darum geht, antisemitische Straftaten zu verfolgen“, so der Minister.
Bereits nach dem 7. Oktober 2023 hat die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit den jüdischen und israelischen Gemeinden eine Einschätzung zum Schutz vorgenommen, diese Maßnahmen gelten weiterhin. So herrscht bei den Sicherheitsbehörden weiterhin eine hohe Sensibilität vor. Es erfolgt eine ständige Lagebeobachtung und -bewertung und im Ergebnis dessen entsprechend erforderliche polizeiliche Maßnahmen







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