
Insgesamt waren an den Hochschulen im Land zum vergangenen Wintersemester 39 041 Studierende eingeschrieben, 90 Studierende weniger als im Wintersemester zuvor. Wissenschaftliche und künstlerische Beschäftigte an den Hochschulen gab es im Jahr 2021 insgesamt 8 745; 283 mehr als im Jahr 2020.
In der Wahl der Fächergruppe bleiben sich die Studentinnen treu. So sind Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (40,1 Prozent) und Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften (20,5 Prozent) weiter die beliebtesten Fächergruppen bei weiblichen Studierenden.
Den größten Frauenanteil gibt es in den Fächergruppen Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften (67,2 Prozent) und Geisteswissenschaften (63,4 Prozent), während der Anteil der Frauen in der Fächergruppe der Ingenieurwissenschaften mit 24,1 Prozent am geringsten ist.
Bei den wissenschaftlichen und künstlerischen Beschäftigten an den Hochschulen im Land sind vor allem die MINT-Fächer (Mathematik, Naturwissenschaft und Ingenieurwissenschaften) eher männlich besetzt. Hier liegt der Frauen-Anteil bei 30,2 Prozent. Aber auch im Bereich Sport, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin sowie Kunst und Kunstwissenschaft gibt es weniger weibliche als männliche Lehrende.







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