
NDR Intendant Joachim Knuth: „Fast 6 Millionen Euro – das ist ein herausragendes Ergebnis. Die große Spendenbereitschaft und die Solidarität der Norddeutschen in dieser schwierigen Zeit berühren und freuen mich sehr. Das Geld aus der NDR Benefizaktion wird Kindern und Jugendlichen helfen, die besonders die Folgen der Pandemie spüren. Mein herzliches Dankeschön an alle, die gespendet haben.“
Irene Johns, Landesvorsitzende des Kinderschutzbundes in Schleswig-Holstein, für die vier Landesverbände im Sendegebiet des NDR: „Die Hilfsbereitschaft der Menschen in Norddeutschland und das Spendenergebnis sind überwältigend. Wir freuen uns sehr. Der NDR hat mit seiner Berichterstattung über die Arbeit des Kinderschutzbundes sehr einfühlsam die Sorgen und Nöte von Kindern und Familien, gerade auch unter der Corona-Pandemie, sichtbar gemacht. Dank der großen Spendenbereitschaft können wir nun mit zusätzlichen Angeboten noch mehr Kindern vor Ort helfen und sie unterstützen. Wir danken dem NDR und ganz besonders allen Spenderinnen und Spendern.“
Für „Hand in Hand für Norddeutschland“ hatten alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und NDR.de im Dezember 2021 über die Situation von betroffenen Kindern und Jugendlichen berichtet, Hilfsangebote des Kinderschutzbundes vorgestellt und zum Spenden aufgerufen. Das Spendenkonto wurde am 31. Januar geschlossen.
Das bisher meiste Geld im Rahmen der Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ wurde bei der Aktion 2020 gespendet – für Hilfsprojekte des Diakonischen Werkes und der Caritasverbände im Norden, die ebenfalls Menschen unterstützen, die durch die Corona-Pandemie ganz besonders in Not geraten waren. 6.439.301,17 Euro waren dafür eingegangen.







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