
„Wenn Kinder und Jugendliche einen Unfall haben, sollte man bei den Erste-Hilfe-Maßnahmen einige Besonderheiten berücksichtigen. Deshalb hat die BARMER gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe eine Kindernotfall-App mit den wichtigsten Hinweisen für Ersthelfer entwickelt. So muss niemand Angst haben, etwas falsch zu machen, und kann beherzt helfen“, sagt Henning Kutzbach, Landesgeschäftsführer der BARMER in Mecklenburg-Vorpommern.

„Die Kindernotfall-App bietet ein Erste-Hilfe-ABC, weist per Standortbestimmung den Weg zum nächsten Notdienst und ermöglicht auch einen Notruf, wenn professionelle medizinische Hilfe gebraucht wird. So kann der ‚Notfallsanitäter für die Hosentasche‘ in kritischen Situationen helfen“, beschreibt der BARMER-Landeschef.
Die Kindernotfall-App könne weder einen Arztbesuch ersetzen, noch mache sie einen Erste-Hilfe-Kurs überflüssig, betont Kutzbach. Um in einem Notfall Gewissheit zu haben, das Richtige zu tun, biete die App konkrete, qualitätsgesicherte Ratschläge und Handlungsempfehlungen. Mit Checklisten der App können Eltern zudem dafür sorgen, dass Kinder zu Hause oder im Garten vor Unfällen und Vergiftungen ein Stück weit geschützt sind.
Mehr zur Kindernotfall-App unter www.barmer.de/g100453.







Neueste Kommentare