
Dabei geht es um Selbstreflexion, natürliche Anmut und welche Rolle das Bewusstsein dabei spielt – also das „Sich bewusst sein“, was man tut und wie es wirkt. Das erste Performance-Projekt in der neuen Spielstätte ist ein Kooperationsprojekt zwischen Theater und Orchester GmbH, Nicola Chlarissa Gehring. von der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz und dem Labor für darstellende Kunst und Digitalität.
„Die Veranstalter sind begeistert von diesem künstlerisch überaus anspruchsvollen Projekt und bedauern außerordentlich, dass diese Veranstaltung nicht direkt vor Publikums stattfinden kann“, erläuterte Horst Conradt als Kulturbeauftragter der Scheune. Doch in solchen Zeiten wie diesen lässt es sich vielleicht auch digital zuschauen und kräftig darüber diskutieren – natürlich unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen. Das Stück basiert auf dem Aufsatz „Über das Marionettentheater“ des Dichters Heinrich von Kleist (1777-1811) , wurde aber von den Beteiligten neu inszeniert.
Die etwa 200 Jahre alte Scheune ist 240 Quadratmeter groß, aus Backstein und bis zu 15 Meter hoch. Sie liegt neben dem Kulturzentrum der alten Kachelofenfabrik, die vor allem für ihr Kinoprogramm schon mehrfach ausgezeichnet wurde.
Infos zu dem Stück: https://tog.de/projekte/ueber-das-marionettentheater/
Hier können Interessierte am Samstag zusehen: www.basiskulturfabrik.de/sonderveranstaltungen







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