Anzeige
Anzeige

Polizeieinsatz vor dem „teenotel“

12. August 2015

Sie waren gerade einmal 24 Stunden in Waren, schon standen die Nazis vor ihrer Tür: Heute Mittag musste die Polizei zum Warener „teenotel“, in dem bekanntlich seit gestern Flüchtlinge leben.
Als die Polizei eintraf, stand vor dem Haus ein 27-Jahre alter Mann mit einem Transparent, auf dem zu lesen war: „Bitte flüchten Sie weiter! Es gibt hier nichts zu wohnen! Refugees not welcome“.
Wie die Polizei mitteilt, haben die Beamten einen Platzverweis ausgesprochen.
Diese Polizeimeldung wird übrigens bundesweit veröffentlicht.
Die Stadt Waren also wieder einmal als „braune Stätte an der Müritz“ in den Schlagzeilen…


Eine Antwort zu “Polizeieinsatz vor dem „teenotel“”

  1. Mecklenburger sagt:

    Warten wir mal ab, was für Polizeimeldungen noch kommen, für andere Städte nachzulesen in allen großen Online-Magazinen. Hier ein paar Beispiele:

    Massenschlägerei in Asylbewerberunterkunft, Messerstecherei in Asylbewerberunterkunft, Zimmereinrichtung angezündet wegen persönlichen Frusts, sexuelle Gewalt von albanischem Asylbewerber gegen 14jähriges Mädchen (wie gerade in Essen geschehen), Ladendiebstähle häufen sich, Parkanlagen sind mit Müll und Flaschen verdreckt…….

    Das sind die Probleme in unserem Land. Nicht Pappschilder mit Meinungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*