
Vielleicht sind es die hohen Fenster, die dieses Gefühl auslösen, aber vielleicht auch das warme Material, denn die neue Warener Kirche wird mit ganz viel Holz gebaut. Gestern haben die Mitglieder der Gemeinde ihr Richtfest gefeiert.

Und so entschloss man sich zu einem Neubau, komplett finanziert durch Opfergaben, staatliche Förderung gab es nicht. Immerhin kostet die Kirche fast eine Million Euro.
Ein Haus, das nicht nur den rund 160 Gemeindemitgliedern offen steht, sondern allen Menschen. Ein Haus, das, so wünscht es sich auch der langjährige Gemeindevorsteher Jens Borchardt, ein Ort des Friedens wird.
Übrigens: Die Richtkrone ist nicht einfach mal so bestellt worden. Vielmehr habe die Gemeindemitglieder selbst mit Hand angelegt, vor allem auch die Kinder, die richtig Spaß dabei hatten und sich über ihr Werk hoch oben auf dem gerichteten Dachstuhl gestern riesig gefreut haben.


















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