
In diesem Fall kam es, wie es in solchen Fällen läuft. Der Kaminofen wurde eingebaut und nachmittags angeheizt. Schon am Abend musste die Feuerwehr ausrücken. Der 15 Quadratmeter große Schuppen, der wohl auch als Werkstatt genutzt wurde, brannte nieder. In dem Holzbau standen auch Mopeds und es lag Werkzeug herum, das alles ein Raub der Flammen wurde. Auf mehrere Tausend Euro wurde dieser Schaden geschätzt.
Glück im Unglück: Die Funken setzten keines der wertvollen reetgedeckten Häuser im Umfeld in Ahrenshoop in Brand, und verletzt wurde auch niemand. Der Besitzer hat aber nun nicht nur den Schaden, sondern auch noch polizeiliche Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung „am Hals“.
So kam heraus, dass er weder die nötige Aufstellgenehmigung für einen Kaminofen, die wohl ab einer Raumgröße von 10 Quadratmetern nötig ist, noch eine Erlaubnis eines Brandschutzfachmannes hatte. Von einer fachgerechten Montage des Heizofens ganz zu schweigen.







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