
#startupMSE generiert Bildungspartnerschaften. Ausgewählte Schulen aus dem ländlichen Raum werden mit regionalen Unternehmen und externen Coaches zusammengebracht, um den jungen Menschen Wirtschaftswissen in Theorie und Praxis zu vermitteln.
Die teilnehmenden Schülerteams lernen Grundprinzipien des unternehmerischen Denkens und Handeln, Wirtschaftswissen und Schlüsselqualifikationen. Daraus generierte Startup- Ideen werden unter anderem nach der Design Thinking Methode wirtschaftstauglich gemacht. Begleitet werden die Schul-Teams dabei auch von regionalen Unternehmenspersönlichkeiten als Mentoren. Die Wirtschaftsförderung ist Organisator und Bindeglied der Bildungspartnerschaften.

Junge Menschen sind mutig, flexibel, schnell und denken außerhalb eingefahrener Bahnen. Etablierte Unternehmen sind erfahren, vernetzt und haben sich das Vertrauen ihrer Geschäftspartner aufgebaut. Im Projekt wollen beide Seiten aus einer innovativen Idee ein nachhaltiges und nutzbringendes Geschäftsmodell entwickeln. Die Unternehmen, die sich in diesem Projekt engagieren, übernehmen gesellschaftliche Verantwortung. „Wirtschaft und Gesellschaft brauchen gut ausgebildete junge Menschen, die eigenverantwortlich eingefahrene Wege verlassen und neue Schwerpunkte setzen. Wir brauchen eine Generation, die den Mut hat, alte Strukturen aufzubrechen, unkonventionell zu denken, Wirtschaft und Gesellschaft aktiv zu gestalten“, “, so Martin French, Referent der Wirtschaftsförderung und verantwortlich für die Projektkonzeption.
„Neben mehr Unternehmensgeist bei Jugendlichen generiert das Projekt auch eine wirtschaftsnahe Berufsorientierung, die Förderung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit, die Berufschancen von Jugendlichen bzw. jungen Menschen sowie die Vermittlung von Wirtschaftswissen und Schlüsselqualifikationen. Die Teilnehmenden erlernen und erproben gemeinsam die Grundprinzipien unternehmerischen Denkens und Handelns und eignen sich dadurch soziale und fachliche Kernkompetenzen an, die sie für ihr weiteres Berufsleben benötigen“, ergänzt Projektkoordinator Christian Atzl.

Dr. Steffen Clauß, Leiter des Referats Existenzgründungsförderung im Ministerium, nutzte das Event und wünschte den teilnehmenden „Jungunternehmern*innen“ in einer Videobotschaft viel Spaß und Kreativität in der Entwicklung ihrer Startup-Ideen. Zu diesen gehörten bereits u.a.: eine Handytasche mit WLAN-Verstärker und gleichzeitiger Ladestation, eine App, welche zwischen Arzt und Apotheker die Rezeptumsetzung beschleunigt sowie nachhaltige Ansätze in Form des Second Hand-Bekleidungstrends.
Im Vorfeld des Kickoff erhielten die teilnehmenden Schulen ein hochwertiges Videotelefonie-Set und für alle Schüler*innen im Projekt einen „#startupMSE Koffer“ mit wichtigen Gründungsleitfäden, Startup-Magazinen, einem digitalen Lehrbuch des Projektpartners NFTE, ein Armband mit USB- Speicher, ein Induktiv-Charger für das Smartphone als Recherchewerkzeug sowie Bluetooth- Kopfhörer für die Nutzung der Videocasts des Partners Startupteens.
Kontakt:
Projektkoordination: Christian Atzl, christian.atzl@wirtschaft-seenplatte.de
Projektkonzeption: Martin French, martin.french@wirtschaft-seenplatte.de T: 0395 57087 4852







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