
Zur Unterstützung der Suche wurden ein Fährtenhund und ein Polizeihubschrauber hinzugezogen. Nach mehrstündiger Suche in den benachbarten Wäldern konnte das Suchgebiet durch einen Bürgerhinweis entscheidend eingegrenzt werden. Laut eigenen Aussagen sei der Mann beim Spazierengehen im Wald gestürzt und konnte auf Grund des mittlerweile einsetzenden Medikamentenmangels nicht mehr selbstständig aufstehen. Als er den Polizeihubschrauber sah, fing er an, um Hilfe zu rufen, wodurch ein Anwohner auf ihn aufmerksam wurde und die Polizei kontaktierte.
Durch die gute Zusammenarbeit der Hubschrauberbesatzung und der Diensthundeführer konnte der Mann schließlich in einem Waldstück nahe der Borgwall-Insel gefunden werden. Anschließend wurde er vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.







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